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Farne für unsere Gärten

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  Thumbs/tn_Dryo_x_com_Sta_2G2.jpg  
 

Dryopteris x complexa
'Stablerae',
Gekräuselter Bastardwurmfarn

Diese Dryopteris Sorte hat schmale, leicht gekraust wirkende Wedel. Sehr dekorativ wenn er zu mehreren Exemplaren ins schattige Staudenbeet gepflanzt wird. Ca. 60 cm hoch.
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  Thumbs/tn_Gymnoc_dryo_2G.jpg  
 

Gymnocarpium dryopteris,
Eichenfarn

Ein bodendeckender Farn fürs schattige Lagen. Das wunderschön hellgrüne, zarte Laub ist ein Blickfang zwischen blaugrünen Hosta oder großen dunkelgrünen Farnen.
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  Thumbs/tn_Matt_orien_2G2.jpg  
 

Matteuccia orientalis,
Japanischer
Straussfarn


Groß und ausladend wächst dieser Farn. Er bevorzugt halbschattige, feuchte Standorte. Besonders schön sind im Herbst die Sporenrispen.
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  Thumbs/tn_Matt_strut_2G2.jpg  
 

Matteuccia struthiopteris,
Straussfarn,
Trichterfarn


Dieser einheimische Farn
ist bei zusagenden Verhältnissen ein ziemlicher Wucherer. Er begrünt schnell größere Flächen. Leider ist er nun im Sommer grün.
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  Thumbs/tn_Onoc_sen_6S.jpg  
 

Onoclea sensibilis,
Perlfarn

Auch dieser Farn bevorzugt feuchte Standorte die er recht schnell begrünt. Er ist allerdings durch sein oberirdisch wachsendes Rhizom relativ leicht in Schach zu halten.
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  Thumbs/tn_Onoc_sen_Rot_2G.jpg  
 

Onoclea sensibilis
'Rotstiel',
Rotstieliger Perlfarn

Diese Sorte von O. sensibilis besticht durch ihre dunkelweinroten Stiele. Der Kontrast zum hellen Grün der Wedel ist im Halbschatten besonders schön.
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  Thumbs/tn_Osm_cin_2G.jpg  
 

Osmunda cinnamomea,
Zimtfarn

Der Zimtfarn ist selten in unseren Gärten. Er wächst die ersten Jahre sehr langsam und oft sind es die Schnecken, die ihm ein vorzeitiges Ende bereiten.

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  Thumbs/tn_Osm_clay_2G1.jpg  
 

Osmunda claytoniana,
Kronenfarn

Eine etwas andere Osmundaart ist O. claytoniana. Die Sporenrispe dieser Art hat nur in der Mitte ihre Sporenfiedern was ihr ein außergewöhnliches Aussehen gibt.

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  Thumbs/tn_Osm_reg_2G.jpg  
 

Osmunda regalis,
Königsfarn

O. regalis ist auch in Deutschland noch an einigen Stellen heimisch. Feuchte, lichte Wälder sind ihr bevorzugter Standort wo dieser Farn durchaus über 1,5 m Höhe erreichen kann.

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  Thumbs/tn_Polyp_vul_2G.jpg  
 

Polypodium vulgare,
Tüpfelfarn, Engelsüß

Felsige Abhänge in Flußtälern sind der bevorzugte Standort der Polypodien, wo sie mit meist hängenden Wedeln über die Steine und Felsen wachsen.

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